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In der Schweiz brennen jeden Tag 60 Wohnungen und Häuser
TV-Geräte und Herdplatten sind Brandstifter Nr. 1
Die gefährlichsten Brandverursacher in SchweizerHaushalten sind Fernseher, Herdplatten und Lampen. Jedes Jahr kommt es laut derBeratungsstelle für Brandverhütung BfB aufgrund älterer, defekter Geräte sowieUnachtsamkeit zu mehr als 20'000 Wohnungsbränden. Mit einfachen Massnahmenlassen sich die Gefahren, die von Haushaltgeräten ausgehen, vermindern.
Defekte und unsachgemässeingesetzte Elektrogeräte sind in Schweizer Haushalten die häufigsteBrandursache. Von den rund 20'000 Bränden, die sich pro Jahr in Wohnungen undEinfamilienhäusern ereignen, gehen rund ein Viertel auf das Konto vonelektrischen Haushaltapparaten wie Fernseher, Herdplatten oder Lampen. DieSchadensumme der durch elektrische Apparate verursachten Brände beläuft sich aufstolze 100 Mio. Schweizer Franken jährlich.
Die Rangliste der Brandstifter führen Fernseher undHerdplatten an. In der Hälfte aller Fälle sind sie verantwortlich für Brände inWohnungen und Häuser. Mit grossem Abstand folgen Kaffeemaschinen, Lampen, Kühlschränkesowie Tumbler. Auslöser für Brände sind in aller Regel defekte, verstaubte undältere Geräte. Zudem ereignen sich viele Brände mit Haushaltgeräten nicht imlaufenden Betrieb, sondern im Standby-Modus. Als wichtigsteSicherheitsmassnahme empfiehlt die Beratungsstelle für Brandverhütung BfB,elektrische Geräte immer ganz auszuschalten und nicht im Standby-Modus laufenzu lassen. Ältere Geräte sollen zudem regelmässig durch Fachleute revidiert undgereinigt werden.
Mit «brandheissen» Tipps informiertdie Beratungsstelle für Brandverhütung BfB in ihrer neuesten Broschüre über diehäufigsten Brandgefahren im Haushalt und zeigt wie Brände wirkungsvollvermieden werden können. Die Broschüre kann ab sofort kostenlos bezogen werdenbei der Beratungsstelle für Brandverhütung BfB, Postfach 8576, 3001 Bern, oderüber die BfB-Website www.bfb-cipi.ch.
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